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Wie finde ich die richtige Brotdose für Kita und Schule?

29/12/2020

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Wer eine Brotdose sucht, steht wirklich vor der Qual der Wahl. Was ist das beste Material für die Brotdose? Sollte man eine Brotbüchse mit oder ohne Fächer und Aufteilung nehmen? Welche Brotdose ist denn nur die richtige? Und dann kommen gleich die nächsten Fragen: Wie kann man die Brotdose beschriften und mit Namen versehen? Und die wichtigste: Was rein in die Brotdose?Diese Fragen kläre ich in diesem Blogbeitrag.
Zunächst möchte ich die wichtigste Frage angehen, nämlich die, aus welchem Material die Brotdose am besten sein sollte.

Welches Material für die Brotdose?

Grundsätzlich kann man es recht leicht auf drei Materialen herunterbrechen, aus denen eine Brotdose sein kann: Plastik, Glas, Edelstahl. 

Plastik
Vorteile: leicht, relativ unzerbrechlich und robust, meist relativ dicht schließend, einfache Reinigung
Nachteile: fast immer aus Erdöl gemacht, kann potentiell Schadstoffe enthalten
Achtung Fake: Auch Brotdosen aus Bambus, Melamin oder aus vermeintlichem „Öko-Kunststoff“ sind und bleiben aus Plastik. Lass Dich da bitte nicht blenden. Diese Materialien sind teilweise sogar stark mit Schadstoffen belastet. 

Glas
Vorteile: keine Schadstoffe, meist relativ dicht schließend (je nach Deckel), einfache Reinigung
Nachteile: schwer, zerbrechlich, aufwendiger Herstellungsprozess

Edelstahl/Metall
Vorteile: leicht, unzerbrechlich, sehr langlebig
Nachteile: kann mit manchen Lebensmitteln reagieren, teilweise schwer zu reinigen, meist nicht dicht schließend, kann verbiegen oder Dellen bekommen, aufwendiger Herstellungsprozess
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Wenn Du die richtige Brotdose für Kindergarten, Krippe und Schule suchst, würde ich persönlich immer zu Plastik raten. Ja, Plastik hat einen schlechten Ruf. Und ja, wer nachhaltig sein möchte, denkt schnell über eine Alternative zum Plastik nach. Aber die Vorteile liegen bei den Brotdosen aus Plastik auf der Hand:
  1. Sie sind leicht. Als ob ein Schulranzen nicht schon wer genug wäre. Da muss man nicht noch zusätzliches Gewicht aufbürden durch die Brotbüchse. 
  2. Brotdosen aus Plastik sind relativ unzerbrechlich. Es ist klar, dass die Brotbüchse auch mal runterfällt. Aus Glas zerbrechen die Dosen dann leider gleich in tausend Scherben. Aus Edelstahl gibt’s auf jeden Fall eine unschöne Delle. Da ist das Plastik einfach unschlagbar. In Kitas / Kindergarten sind Glasbehältnisse meist sogar aus dem Grund verboten, weil die Verletzungsgefahr für die Kinder einfach zu hoch ist. 
  3. Und auch die Reinigung finde ich persönlich ein wichtiges Kriterium. Die Brotdosen aus Plastik können sehr leicht sauber gemacht werden. Ab in die Spülmaschine und gleich wieder fertig zum nächsten Einsatz. Was will man mehr? ​

Was ist mit Weichmachern und Schadstoffen in Brotdosen? 

Okay, Plastik hat viele Vorteile, aber da ist ja noch die Sache mit den Weichmachern und anderen Schadstoffen. 
Da ist die einfache Lösung: Auf die Qualität achten!
​
Namhafte Hersteller, wie Tupperware, legen großen Wert auf eine nachhaltige Produktion und einwandfreie, unbedenkliche Produkte. Deshalb sind in schon seit Jahren in Tupperware Brotdosen keine Weichmacher enthalten. Außerdem sind die meisten Tupper Brotdosen aus Polyethylen (PE) und Polypropylen (PP) hergestellt, die generell keine Weichmacher enthalten. 

Und was ist mit der Nachhaltigkeit? Immerhin ist Plastik ja aus Erdöl hergestellt. Wie gesagt, die meisten Tupperware Brotbüchsen sind aus Polyethylen und Polypropylen, die als relativ „gutes Plastik“ und unbedenklich gelten, weil sie lebensmittelecht sind, keine Weichmacher enthalten und sich gut recyclen lassen. Zudem hat Tupperware einige Dosen, die aus Recycling-Material hergestellt sind und deshalb natürlich noch nachhaltiger sind als andere Brotbüchsen, auch nachhaltiger als Metall- oder Glasdosen, die sehr aufwendig in der Herstellung sind. 

Wenn Du mehr zum Thema Nachhaltigkeit und Qualität von Tupperware wissen möchtest, lies auch gern meinen anderen Blogartikel: Ist Tupperware wirklich so gut?

Welche Brotdose ist nun die richtige für Schule, Kindergarten und Krippe?

Wie gesagt, für mich kommen nur Brotbüchsen aus Plastik in Frage für die Schule und Kita, weil sie leicht sind, bruchsicher und sich einfach reinigen lassen. 

Die nächste Frage ist dann aber ja: Ist eine Brotdose mit Fächern und Unterteilung besser oder nicht?
Das wiederum hängt einfach an der persönlichen Vorliebe und daran, was man in die Brotdose füllen möchte. Am flexibelsten ist man natürlich bei Brotdosen ohne Unterteilung. Wenn man doch mal den Inhalt trennen möchte, dann kann man sich innerhalb der Brotdose selbst Unterteilungen schaffen, z.B. durch kleinere Dosen, die hineinpassen, oder Muffinförmchen, die man in die Dose stellt. 

Meine persönlichen Empfehlungen von Tupperware:

Absoluter Klassiker: Eco+ Sandwich-Box

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Die Größe der Eco+ Sandwich Box* ist ideal für ein größeres Pausenbrot oder ein kleines Pausenbrot und etwas Obst oder Gemüse dazu. Diese Brotdose ist besonders nachhaltig, weil sie aus recycelter Einwegverpackung hergestellt wurde. Deckel und Dose sind fest miteinander verbunden, dadurch kann im Schulalltag nichts verloren gehen oder vergessen werden. Der Verschluss hält sicher geschlossen, lässt sich aber auch von jüngeren Kindern leicht öffnen. 
Preis: 11,00 €

Süße kleine Dose für Snacks oder als Ergänzung: Mini-Twin

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Die Mini-Twin* hat eine schöne Größe für kleinere Snacks oder für eine Obstportion und ist die perfekte Ergänzung zur Sandwich-Box. Auch hier sind Deckel und Dose fest verbunden und der Verschluss hält sicher, kann aber leicht geöffnet werden. 
Preis: 5,00 €

Hübsche und praktische Sets:

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Eco+ Twin-Set
Das Twin-Set* besteht aus zwei Boxen, eine etwas kleiner als die andere, die sich ideal ergänzen. So kann in eine Brotdose das Brot, Sandwich, o.ä. und in die andere Dose die Beilage wie Obst oder Gemüse gepackt werden. Auch diese Tupper Brotbüchsen wurden aus recycelten Einwegverpackungen hergestellt. Der Verschluss hat sich jahrelang bewährt und gehört zu den beliebtesten bei Tupperware Brotdosen. 
Preis: 18,50 €

Eher eine Brotdose für Jugendliche oder Erwachsene: Die Lunch-Box

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Die Lunch-Box* ist definitiv etwas für den großen Hunger, denn sie ist relativ groß. Sie hat innen eine Unterteilung, die man entfernen kann, wenn man sie nicht braucht. Dadurch kann man gut verschiedene Komponenten unterbringen. Sie ist auch groß genug, um z.B. die Kleinen Julchen* oder den Mini-Twin* aufzunehmen und dadurch eine Unterteilung zu schaffen. 
Preis: 18,90 €

Als Ergänzung oder für Snacks, die dicht verschlossen sein sollen: Die Julchen

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Die Julchen* sind eine ideale Größe, um einen kleinen Snack dicht zu verpacken. Die Deckel schließen bei aufrechter Lagerung dicht, deshalb sind die Julchen auch für Joghurt oder Quark oder saftiges Obst geeignet. Ich würde es sicherheitshalber trotzdem nicht so ohne alles in die Schultasche packen, sondern lieber nochmal einpacken (z.B. in die Lunch-Box). ;)
Preis: 13,80 € (3er Set)

Die perfekte Ergänzung zur Brotdose:
​Die passende Trinkflasche

Damit Dein Kind nicht nur Essen mitnehmen kann in die Schule oder den Kindergarten, sondern auch genug trinkt, empfiehlt sich eine passende Flasche. Die Eco Easy Flaschen von Tupperware gibt es in verschiedenen Größe, Farben und Formen. So findest Du immer die passende Flasche.
​Preis: je nach Größe 9,50 € bis 19,40 €
Alle Dosen und Flaschen sind spülmaschinengeeignet und damit super leicht zu reinigen. Je nachdem, wie oft die Spülmaschine bei Dir so läuft, empfehle ich Dir, ggf. gleich zwei von jeder Box zu kaufen, damit immer eine saubere da ist, die sofort einsatzfähig ist. So sparst Du Dir den Stress, die Brotbox jeden Tag spülen zu müssen. 
​
Du kannst alle Brotdosen bei mir bestellen (z.B. auf Deiner Online Tupperparty oder als Direkt- oder Sammelbestellung) oder im Tupperware Onlineshop* direkt kaufen. Folge dazu einfach dem Link und gib in der Suche den Namen der gewünschten Brotbüchse ein. Wenn Du direkt bei mir bestellen willst, schreib mir oder ruf mich an: Kontakt

Wie kannst Du die Brotdosen beschriften und mit Namen versehen?

Wenn Du nun die richtige Brotbüchse für Dein Kind gefunden hast, kommt gleich das nächste „Problem“ um die Ecke: Damit Dein Kind seine Brotdose nicht verwechselt und wieder mit nach Hause bringt, solltest Du sie auf jeden Fall beschriften. 
Tupperware Gefrier-Etiketten zur Kennzeichnung von Tupperdosen
Auch da bietet Tupperware eine einfache Lösung mit den sog. Gefrier-Etiketten*. Die sind eigentlich dafür gedacht, die Gefrierdosen mit dem Inhalt und dem Einfrierdatum zu beschriften. Aber die Aufkleber eigenen sich auch sehr gut dafür, die Brotdosen Deiner Kinder zu kennzeichnen. Benutze dazu einen wasserfesten Stift (Folienschreiber o.ä.). Die Aufkleber halten in der Regel mehrere Spülgänge aus. 
Eine Rolle mit 100 Aufklebern kostet 3,50 €.
Wenn Du es etwas hübscher haben möchtest, gibt es natürlich auch Anbieter, bei denen Du individuelle Etiketten drucken lassen kannst.
Ich persönlich habe gute Erfahrungen mit den Namensaufklebern von gutmarkiert.de** gemacht. Diese sehen gut aus und halten auch viele Spülgänge in der Spülmaschine aus. 

​Jetzt haben wir also die richtige Brotdose gefunden und diese beschriftet. Nun stellt sich aber ja die wohl wichtigste Frage überhaupt:

Was kommt rein in die Brotdose?

„Jeder Jeck ist anders“, sagt man. Und jeder mag andere Dinge, deshalb ist es natürlich schwierig, hier Empfehlungen zu geben. Aber ich möchte Dir trotzdem ein paar Inspirationen da lassen, wie Du die Brotdose für Deine Kinder etwas aufpeppen kannst.

Meine Ideen für die Brotdose:
  • Verschiedene Brotsorten: In meiner Kindheit mochte ich es gern, wenn es zwei verschiedene Brotsorten waren, z.B. unten Vollkornbrot, oben Toastschnitte. Auch Schichtbrote mit Brot, Belag, Brot, Belag, Brot kommen meistens gut an. Experimentiere hier einfach etwas, was Deinem Kind gut schmeckt.
  • Ausgefallene Formen: Komisch, aber ein Brot in Sternform oder Traktorform schmeckt irgendwie anders. :D Du kannst zum Ausstechen einfach stinknormale Keksausstecher verwenden. Es gibt aber auch extra größere Ausstechformen zu kaufen. Ich persönlich habe aber keine, deshalb kann ich Dir keine empfehlen. Natürlich musst Du den Aufwand mit dem Ausstechen nicht täglich betreiben, aber als Überraschung ab und an freut sich Dein Kind sicher darüber. 
  • Verschiedene Brotbeläge: Wurst, Käse, Frischkäse, Butter, Remoulade, Hummus, gekochte Eierscheiben, Aufstriche, usw. usf. – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist, dass es Deinem Kind schmeckt. Manche Kinder mögen es nicht, wenn zu viel „durcheinander“ auf dem Brot drauf ist, von dem sie vielleicht auch nicht jede Komponente sofort erkennen können. Taste Dich also vielleicht lieber erstmal langsam heran und pack nicht zu viel gleichzeitig auf’s Brot. 
  • Mal was anderes: Statt immer nur Brot versuch es mal mit Wraps (gibt’s in verschiedenen Größen im Supermarkt zu kaufen) oder mit süßen oder herzhaften Pfannkuchen. Die kannst Du ganz leicht vorbereiten und dann nach Herzenslust belegen, z.B. süß mit Marmelade, Zimtzucker oder Schokocreme mit Bananenscheiben, oder herzhaft mit denselben Zutaten, wie Du ein Brot belegen würdest. Einfach belegen, zusammenrollen und ab in die Brotdose damit. 
  • Resteverwertung: Wenn Du vom Vortag noch Essen übrig hast, das auch kalt schmeckt und aus der Hand gegessen werden kann, kannst Du auch sowas in die Brotdose packen, z.B. kleine Frikadellen, in Streifen geschnittenes Schnitzel, Chicken Nuggets, Nürnberger Würstchen, Gemüsebratlinge, usw.
  • Beilagen: Wenn es Dein Kind toleriert, kannst Du die Brote, Wraps oder Pfannkuchen auch mit „Grünzeug“ aufpeppen, z.B. Kresse, Gurkenscheiben, Tomatenscheiben, Radieschenscheiben, saure Gürkchen, usw. 
  • Zugaben: Sättigende Zugaben können kleine Würstchen oder in dickere Scheiben geschnittene Wiener, ein gekochtes Ei, ein Stück Käse (ggf. wieder in Ausstechform), Cracker, Maisflips, kleine kalte Fleischbällchen (Köttbullar) oder Gemüsebällchen sein. Als Gemüsebeilagen eignet sich alles, das als Fingerfood gegessen werden kann und Deinem Kind schmeckt, z.B. Gurkenscheiben oder Gurkensticks, längs geviertelte Möhren, Paprika in Streifen, Radieschen, Cocktailtomaten (ggf. halbieren, je nach Alter), aber auch mal Gewürzgurken oder Silberzwiebeln.
  • Dessert: Auch was Süßes mögen die meisten Kinder gern in ihrer Brotdose. Dabei müssen es gar keine Süßigkeiten sein, die natürlich alles andere als gesund sind. Aber ein Stück Obst stillt auch den Süß-Jieper und bringt noch ein paar Extra-Vitamine. Direkt in die Brotbox sollte es lieber Obst sein, das nicht zu saftig ist, z.B. Apfelviertel, Beeren oder Trockenobst. Obst, das viel Saft hat, wie z.B. Melone oder Mango, solltest Du lieber extra und auslaufsicher verpacken (z.B. in ein Julchen). 

Worauf ich auch immer noch achte:
Das Kind mitnehmen:
Mach die Brotdose einfach mit Deinem Kind gemeinsam. Stelle verschiedene Zutaten und mögliche Inhalte bereit und lass das Kind selbst entscheiden, was auf’s Brot und als Zugabe und Beilage mit rein soll. Das ist vor allem für jüngere Kinder toll, weil sie so mitentscheiden dürfen und sich als selbstwirksam erleben. Meine Erfahrung ist, dass sie das Essen dann besser akzeptieren und viel weniger "mäkelig" sind. 

Neues immer wieder anbieten:
Viele Kinder sind zeitweise sehr wählerisch beim Essen. Das ist okay und evolutionsbiologisch sogar sehr sinnvoll.
Trotzdem sollten die Kinder immer eine gewisse Vielfalt zumindest als Auswahl haben. Pack deshalb auch immer etwas (in kleinen Mengen) in die Brotdose, das Dein Kind eigentlich nicht mag. Nicht ausschließlich, aber als Auswahl neben etwas, das es mag.
Zum Beispiel mag Dein Kind Apfel, aber keine Kiwi: Dann pack hauptsächlich Äpfel ein, aber dazwischen auch ein paar kleine Kiwi-Stückchen. So hat es die Chance, es ganz locker und ohne Druck zu probieren. 

Ich hoffe, dass ich Dir mit diesem Blogbeitrag helfen konnte, die richtige Brotdose und/oder Inspirationen für die tägliche Füllung der Brotdose zu finden.

Wenn ja, freut mich das sehr.

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    Porträt Foto von Janina Mann, Frau Ende 30, lächelnd, mit Brille, kinnlange glatte Haare

    Hi, ich bin Janina!

    Ich bin 38, derzeit in Elternzeit, ansonsten Working Mom mit Reihenhaus und kleinem Garten. Normalerweise mach ich "was mit Online Medien" und bin für meine beiden Söhne die beste Mama, die ich sein kann. Nebenbei schreibe ich hier über Tupperware, Kochen, Garten und was sonst noch mein Leben bestimmt.
    ​Neugierig? Hier findest Du mehr über mich. 

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