Zunächst möchte ich die wichtigste Frage angehen, nämlich die, aus welchem Material die Brotdose am besten sein sollte. Welches Material für die Brotdose?Grundsätzlich kann man es recht leicht auf drei Materialen herunterbrechen, aus denen eine Brotdose sein kann: Plastik, Glas, Edelstahl. Plastik Vorteile: leicht, relativ unzerbrechlich und robust, meist relativ dicht schließend, einfache Reinigung Nachteile: fast immer aus Erdöl gemacht, kann potentiell Schadstoffe enthalten Achtung Fake: Auch Brotdosen aus Bambus, Melamin oder aus vermeintlichem „Öko-Kunststoff“ sind und bleiben aus Plastik. Lass Dich da bitte nicht blenden. Diese Materialien sind teilweise sogar stark mit Schadstoffen belastet. Glas Vorteile: keine Schadstoffe, meist relativ dicht schließend (je nach Deckel), einfache Reinigung Nachteile: schwer, zerbrechlich, aufwendiger Herstellungsprozess Edelstahl/Metall Vorteile: leicht, unzerbrechlich, sehr langlebig Nachteile: kann mit manchen Lebensmitteln reagieren, teilweise schwer zu reinigen, meist nicht dicht schließend, kann verbiegen oder Dellen bekommen, aufwendiger Herstellungsprozess Wenn Du die richtige Brotdose für Kindergarten, Krippe und Schule suchst, würde ich persönlich immer zu Plastik raten. Ja, Plastik hat einen schlechten Ruf. Und ja, wer nachhaltig sein möchte, denkt schnell über eine Alternative zum Plastik nach. Aber die Vorteile liegen bei den Brotdosen aus Plastik auf der Hand:
Was ist mit Weichmachern und Schadstoffen in Brotdosen?Okay, Plastik hat viele Vorteile, aber da ist ja noch die Sache mit den Weichmachern und anderen Schadstoffen. Da ist die einfache Lösung: Auf die Qualität achten! Namhafte Hersteller, wie Tupperware, legen großen Wert auf eine nachhaltige Produktion und einwandfreie, unbedenkliche Produkte. Deshalb sind in schon seit Jahren in Tupperware Brotdosen keine Weichmacher enthalten. Außerdem sind die meisten Tupper Brotdosen aus Polyethylen (PE) und Polypropylen (PP) hergestellt, die generell keine Weichmacher enthalten. Und was ist mit der Nachhaltigkeit? Immerhin ist Plastik ja aus Erdöl hergestellt. Wie gesagt, die meisten Tupperware Brotbüchsen sind aus Polyethylen und Polypropylen, die als relativ „gutes Plastik“ und unbedenklich gelten, weil sie lebensmittelecht sind, keine Weichmacher enthalten und sich gut recyclen lassen. Zudem hat Tupperware einige Dosen, die aus Recycling-Material hergestellt sind und deshalb natürlich noch nachhaltiger sind als andere Brotbüchsen, auch nachhaltiger als Metall- oder Glasdosen, die sehr aufwendig in der Herstellung sind. Wenn Du mehr zum Thema Nachhaltigkeit und Qualität von Tupperware wissen möchtest, lies auch gern meinen anderen Blogartikel: Ist Tupperware wirklich so gut? Welche Brotdose ist nun die richtige für Schule, Kindergarten und Krippe?Wie gesagt, für mich kommen nur Brotbüchsen aus Plastik in Frage für die Schule und Kita, weil sie leicht sind, bruchsicher und sich einfach reinigen lassen. Die nächste Frage ist dann aber ja: Ist eine Brotdose mit Fächern und Unterteilung besser oder nicht? Das wiederum hängt einfach an der persönlichen Vorliebe und daran, was man in die Brotdose füllen möchte. Am flexibelsten ist man natürlich bei Brotdosen ohne Unterteilung. Wenn man doch mal den Inhalt trennen möchte, dann kann man sich innerhalb der Brotdose selbst Unterteilungen schaffen, z.B. durch kleinere Dosen, die hineinpassen, oder Muffinförmchen, die man in die Dose stellt. Meine persönlichen Empfehlungen von Tupperware: Absoluter Klassiker: Eco+ Sandwich-Box
Süße kleine Dose für Snacks oder als Ergänzung: Mini-Twin
Hübsche und praktische Sets:
Eher eine Brotdose für Jugendliche oder Erwachsene: Die Lunch-Box
Als Ergänzung oder für Snacks, die dicht verschlossen sein sollen: Die Julchen
Die perfekte Ergänzung zur Brotdose: |
| | Damit Dein Kind nicht nur Essen mitnehmen kann in die Schule oder den Kindergarten, sondern auch genug trinkt, empfiehlt sich eine passende Flasche. Die Eco Easy Flaschen von Tupperware gibt es in verschiedenen Größe, Farben und Formen. So findest Du immer die passende Flasche. Preis: je nach Größe 9,50 € bis 19,40 € |
Alle Dosen und Flaschen sind spülmaschinengeeignet und damit super leicht zu reinigen. Je nachdem, wie oft die Spülmaschine bei Dir so läuft, empfehle ich Dir, ggf. gleich zwei von jeder Box zu kaufen, damit immer eine saubere da ist, die sofort einsatzfähig ist. So sparst Du Dir den Stress, die Brotbox jeden Tag spülen zu müssen.
Du kannst alle Brotdosen bei mir bestellen (z.B. auf Deiner Online Tupperparty oder als Direkt- oder Sammelbestellung) oder im Tupperware Onlineshop* direkt kaufen. Folge dazu einfach dem Link und gib in der Suche den Namen der gewünschten Brotbüchse ein. Wenn Du direkt bei mir bestellen willst, schreib mir oder ruf mich an: Kontakt
Du kannst alle Brotdosen bei mir bestellen (z.B. auf Deiner Online Tupperparty oder als Direkt- oder Sammelbestellung) oder im Tupperware Onlineshop* direkt kaufen. Folge dazu einfach dem Link und gib in der Suche den Namen der gewünschten Brotbüchse ein. Wenn Du direkt bei mir bestellen willst, schreib mir oder ruf mich an: Kontakt
Wie kannst Du die Brotdosen beschriften und mit Namen versehen?
Wenn Du nun die richtige Brotbüchse für Dein Kind gefunden hast, kommt gleich das nächste „Problem“ um die Ecke: Damit Dein Kind seine Brotdose nicht verwechselt und wieder mit nach Hause bringt, solltest Du sie auf jeden Fall beschriften.
| Auch da bietet Tupperware eine einfache Lösung mit den sog. Gefrier-Etiketten*. Die sind eigentlich dafür gedacht, die Gefrierdosen mit dem Inhalt und dem Einfrierdatum zu beschriften. Aber die Aufkleber eigenen sich auch sehr gut dafür, die Brotdosen Deiner Kinder zu kennzeichnen. Benutze dazu einen wasserfesten Stift (Folienschreiber o.ä.). Die Aufkleber halten in der Regel mehrere Spülgänge aus. Eine Rolle mit 100 Aufklebern kostet 3,50 €. |
Wenn Du es etwas hübscher haben möchtest, gibt es natürlich auch Anbieter, bei denen Du individuelle Etiketten drucken lassen kannst.
Ich persönlich habe gute Erfahrungen mit den Namensaufklebern von gutmarkiert.de** gemacht. Diese sehen gut aus und halten auch viele Spülgänge in der Spülmaschine aus.
Jetzt haben wir also die richtige Brotdose gefunden und diese beschriftet. Nun stellt sich aber ja die wohl wichtigste Frage überhaupt:
Ich persönlich habe gute Erfahrungen mit den Namensaufklebern von gutmarkiert.de** gemacht. Diese sehen gut aus und halten auch viele Spülgänge in der Spülmaschine aus.
Jetzt haben wir also die richtige Brotdose gefunden und diese beschriftet. Nun stellt sich aber ja die wohl wichtigste Frage überhaupt:
Was kommt rein in die Brotdose?
„Jeder Jeck ist anders“, sagt man. Und jeder mag andere Dinge, deshalb ist es natürlich schwierig, hier Empfehlungen zu geben. Aber ich möchte Dir trotzdem ein paar Inspirationen da lassen, wie Du die Brotdose für Deine Kinder etwas aufpeppen kannst.
Meine Ideen für die Brotdose:
Worauf ich auch immer noch achte:
Das Kind mitnehmen:
Mach die Brotdose einfach mit Deinem Kind gemeinsam. Stelle verschiedene Zutaten und mögliche Inhalte bereit und lass das Kind selbst entscheiden, was auf’s Brot und als Zugabe und Beilage mit rein soll. Das ist vor allem für jüngere Kinder toll, weil sie so mitentscheiden dürfen und sich als selbstwirksam erleben. Meine Erfahrung ist, dass sie das Essen dann besser akzeptieren und viel weniger "mäkelig" sind.
Neues immer wieder anbieten:
Viele Kinder sind zeitweise sehr wählerisch beim Essen. Das ist okay und evolutionsbiologisch sogar sehr sinnvoll.
Trotzdem sollten die Kinder immer eine gewisse Vielfalt zumindest als Auswahl haben. Pack deshalb auch immer etwas (in kleinen Mengen) in die Brotdose, das Dein Kind eigentlich nicht mag. Nicht ausschließlich, aber als Auswahl neben etwas, das es mag.
Zum Beispiel mag Dein Kind Apfel, aber keine Kiwi: Dann pack hauptsächlich Äpfel ein, aber dazwischen auch ein paar kleine Kiwi-Stückchen. So hat es die Chance, es ganz locker und ohne Druck zu probieren.
Meine Ideen für die Brotdose:
- Verschiedene Brotsorten: In meiner Kindheit mochte ich es gern, wenn es zwei verschiedene Brotsorten waren, z.B. unten Vollkornbrot, oben Toastschnitte. Auch Schichtbrote mit Brot, Belag, Brot, Belag, Brot kommen meistens gut an. Experimentiere hier einfach etwas, was Deinem Kind gut schmeckt.
- Ausgefallene Formen: Komisch, aber ein Brot in Sternform oder Traktorform schmeckt irgendwie anders. :D Du kannst zum Ausstechen einfach stinknormale Keksausstecher verwenden. Es gibt aber auch extra größere Ausstechformen zu kaufen. Ich persönlich habe aber keine, deshalb kann ich Dir keine empfehlen. Natürlich musst Du den Aufwand mit dem Ausstechen nicht täglich betreiben, aber als Überraschung ab und an freut sich Dein Kind sicher darüber.
- Verschiedene Brotbeläge: Wurst, Käse, Frischkäse, Butter, Remoulade, Hummus, gekochte Eierscheiben, Aufstriche, usw. usf. – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist, dass es Deinem Kind schmeckt. Manche Kinder mögen es nicht, wenn zu viel „durcheinander“ auf dem Brot drauf ist, von dem sie vielleicht auch nicht jede Komponente sofort erkennen können. Taste Dich also vielleicht lieber erstmal langsam heran und pack nicht zu viel gleichzeitig auf’s Brot.
- Mal was anderes: Statt immer nur Brot versuch es mal mit Wraps (gibt’s in verschiedenen Größen im Supermarkt zu kaufen) oder mit süßen oder herzhaften Pfannkuchen. Die kannst Du ganz leicht vorbereiten und dann nach Herzenslust belegen, z.B. süß mit Marmelade, Zimtzucker oder Schokocreme mit Bananenscheiben, oder herzhaft mit denselben Zutaten, wie Du ein Brot belegen würdest. Einfach belegen, zusammenrollen und ab in die Brotdose damit.
- Resteverwertung: Wenn Du vom Vortag noch Essen übrig hast, das auch kalt schmeckt und aus der Hand gegessen werden kann, kannst Du auch sowas in die Brotdose packen, z.B. kleine Frikadellen, in Streifen geschnittenes Schnitzel, Chicken Nuggets, Nürnberger Würstchen, Gemüsebratlinge, usw.
- Beilagen: Wenn es Dein Kind toleriert, kannst Du die Brote, Wraps oder Pfannkuchen auch mit „Grünzeug“ aufpeppen, z.B. Kresse, Gurkenscheiben, Tomatenscheiben, Radieschenscheiben, saure Gürkchen, usw.
- Zugaben: Sättigende Zugaben können kleine Würstchen oder in dickere Scheiben geschnittene Wiener, ein gekochtes Ei, ein Stück Käse (ggf. wieder in Ausstechform), Cracker, Maisflips, kleine kalte Fleischbällchen (Köttbullar) oder Gemüsebällchen sein. Als Gemüsebeilagen eignet sich alles, das als Fingerfood gegessen werden kann und Deinem Kind schmeckt, z.B. Gurkenscheiben oder Gurkensticks, längs geviertelte Möhren, Paprika in Streifen, Radieschen, Cocktailtomaten (ggf. halbieren, je nach Alter), aber auch mal Gewürzgurken oder Silberzwiebeln.
- Dessert: Auch was Süßes mögen die meisten Kinder gern in ihrer Brotdose. Dabei müssen es gar keine Süßigkeiten sein, die natürlich alles andere als gesund sind. Aber ein Stück Obst stillt auch den Süß-Jieper und bringt noch ein paar Extra-Vitamine. Direkt in die Brotbox sollte es lieber Obst sein, das nicht zu saftig ist, z.B. Apfelviertel, Beeren oder Trockenobst. Obst, das viel Saft hat, wie z.B. Melone oder Mango, solltest Du lieber extra und auslaufsicher verpacken (z.B. in ein Julchen).
Worauf ich auch immer noch achte:
Das Kind mitnehmen:
Mach die Brotdose einfach mit Deinem Kind gemeinsam. Stelle verschiedene Zutaten und mögliche Inhalte bereit und lass das Kind selbst entscheiden, was auf’s Brot und als Zugabe und Beilage mit rein soll. Das ist vor allem für jüngere Kinder toll, weil sie so mitentscheiden dürfen und sich als selbstwirksam erleben. Meine Erfahrung ist, dass sie das Essen dann besser akzeptieren und viel weniger "mäkelig" sind.
Neues immer wieder anbieten:
Viele Kinder sind zeitweise sehr wählerisch beim Essen. Das ist okay und evolutionsbiologisch sogar sehr sinnvoll.
Trotzdem sollten die Kinder immer eine gewisse Vielfalt zumindest als Auswahl haben. Pack deshalb auch immer etwas (in kleinen Mengen) in die Brotdose, das Dein Kind eigentlich nicht mag. Nicht ausschließlich, aber als Auswahl neben etwas, das es mag.
Zum Beispiel mag Dein Kind Apfel, aber keine Kiwi: Dann pack hauptsächlich Äpfel ein, aber dazwischen auch ein paar kleine Kiwi-Stückchen. So hat es die Chance, es ganz locker und ohne Druck zu probieren.
Ich hoffe, dass ich Dir mit diesem Blogbeitrag helfen konnte, die richtige Brotdose und/oder Inspirationen für die tägliche Füllung der Brotdose zu finden.
Wenn ja, freut mich das sehr.
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Hi, ich bin Janina!
Ich bin 38, derzeit in Elternzeit, ansonsten Working Mom mit Reihenhaus und kleinem Garten. Normalerweise mach ich "was mit Online Medien" und bin für meine beiden Söhne die beste Mama, die ich sein kann. Nebenbei schreibe ich hier über Tupperware, Kochen, Garten und was sonst noch mein Leben bestimmt.
Neugierig? Hier findest Du mehr über mich.
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